B Ü R O S E R V I C E
Christin Butschek
Tip-Top4you

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

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1. Auftragserteilung

1.1. Die Aufträge können schriftlich per Post, per E-Mail, persönlich oder telefonisch erfolgen.
Telefonisch erteilte Aufträge kommen nur dann zustande, wenn sie vom Auftragnehmer schriftlich bestätigt worden sind.

1.2. Sie erhalten ein Angebot, das Leistungsumfang sowie Preise enthält. Alle Angebote sind freibleibend, soweit nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet. Jeder Auftrag bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit einer Bestätigung durch den Auftraggeber. Eine Auftragsbestätigung kann per Telefon, E-Mail oder per Post erfolgen.

1.3. Jeder Auftrag gilt als erledigt, sobald die zu erbringenden Leistungen erfüllt sind.

2. Lieferung

2.1. Liefertermin: Hinsichtlich der Frist für die Lieferung der geleisteten Arbeit sind die beiderseitigen schriftlichen Erklärungen maßgebend. Ist das Lieferdatum ein wesentlicher Bestandteil des vom Auftragnehmer angenommenen Auftrages, so hat der Auftraggeber dies im Vorhinein ausdrücklich bekannt zu geben.

2.2. Voraussetzung für die Einhaltung der Lieferfrist ist der rechtzeitige Eingang sämtlicher vom Auftraggeber bereitzustellenden Unterlagen im angegebenen Umfang. Werden diese Voraussetzungen nicht rechtzeitig erfüllt, so verlängert sich die Lieferfrist angemessen.

2.3. Die Nichteinhaltung der Lieferfrist berechtigt den Auftraggeber nur dann zum Rücktritt vom Vertrag, wenn die Lieferfrist ausdrücklich als fix vereinbart wurde und der Auftraggeber alle Voraussetzungen des Punktes 2.2. erfüllt hat.

2.4. Richtigkeit und Vollständigkeit:

Die Vollständigkeit der für die Durchführung eines Auftrags erforderlichen Informationen und Unterlagen sowie die fachliche und sprachliche Richtigkeit von Ausgangstexten bzw. der Ausgangsunterlagen fällt ausschließlich in die Verantwortlichkeit des Auftraggebers. Für die Art und Weise sowie für den Inhalt der im Namen und Auftrag des Auftraggebers zu erbringenden Leistungen ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich; dies gilt insbesondere für den Inhalt von Dokumenten, E-Mails, Telefonaten, Mitteilungen oder Handlungen, die vom Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers bearbeitet werden oder die vom Auftragnehmer aufgrund des Vertrages mit dem Auftraggeber gefertigt, weitergeleitet oder unternommen werden.

2.5. Die Lieferung erfolgt entweder per E-Mail, Post oder persönlich durch den Auftragnehmer.

2.6. Die mit der Lieferung (Übermittlung) durch E-Mail oder Post verbundenen Gefahren trägt der Auftraggeber. Bei Postsendungen gehen Porto und Verpackung zu Lasten des Kunden.

3. Zahlungen

3.1. Alle angeführten Preise sind brutto für netto

3.2. Die Zahlungen können bar oder per Kontoüberweisung (wird bei Auftragserteilung mitgeteilt) geleistet werden.

3.3. Die Zahlung hat, sofern nichts anderes vereinbart wurde, bei Übergabe der durchgeführten Arbeiten zu erfolgen oder sofort nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug. Etwaige Überweisungsgebühren sind vom Auftraggeber zu tragen.

3.4. Zahlungen gelten erst dann als geleistet, wenn der Auftragnehmer verlustfrei über den geschuldeten Betrag verfügen kann.

3.5. Die Preise bestimmen sich nach den Tarifen des Auftragnehmers. Preisänderungen, technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler sind vorbehalten.

4. Rücktritt

4.1. Macht der Auftraggeber vom Rücktritt Gebrauch, so hat der Auftragnehmer die bis zum Rücktritt entstandenen Aufwendungen zu ersetzen. Schadenersatzansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, davon ausgenommen sind vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldete Schäden.

4.2. Höhere Gewalt berechtigt sowohl den Auftragnehmer als auch den Auftraggeber, vom Vertrag zurückzutreten. Der Auftraggeber hat jedoch dem Auftragnehmer Ersatz für bereits getätigte Aufwendungen bzw. Leistungen zu erstatten. Für den Fall der höheren Gewalt hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich zu benachrichtigen. Als höhere Gewalt gilt insbesondere der Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse bzw. außergewöhnlicher Umstände (z.B. Betriebsunterbrechung, Naturkatastrophen, Internetstörung durch den Provider, usw.), die nachweislich die Möglichkeit des Auftragnehmers, den Auftrag vereinbarungsgemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

5. Haftungsausschluss, Gewährleistung, Schadenersatz

5.1. Sämtliche Mängelrügen wegen der Qualität der geleisteten Arbeit sind sofort bei Lieferung geltend zu machen. Mängel müssen vom Auftraggeber in hinreichender Form schriftlich erläutert und nachgewiesen werden.

5.2. Zur Mängelbeseitigung hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachholung zu gewähren. Verweigert er diese, so ist der Auftragnehmer von der Mängelhaftung befreit. Werden die Mängel innerhalb der angemessenen Frist vom Auftragnehmer behoben, so hat der Auftraggeber keinen

Anspruch auf Preisminderung.

5.3. Wenn der Auftragnehmer die angemessene Nachfrist verstreichen lässt, ohne den Mangel zu beheben, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder Herabsetzung der Vergütung (Minderung) verlangen. Bei unwesentlichen Mängeln besteht weder ein Rücktritts- noch ein Minderungsrecht.

5.4. Gewährleistungsansprüche berechtigen den Auftraggeber nicht zur Zurückhaltung vereinbarter Zahlungen oder zur Aufrechnung.

5.5. Für Schreibarbeiten von schwer lesbaren, unleserlichen bzw. Unverständlichen Vorlagen und für unleserliche Namen und Zahlen in jeglichen Dokumenten übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung. In solchen Fällen wird dem Auftraggeber empfohlen, die Schreibweise von Namen, Eigenbezeichnungen etc. auf

einem gesonderten Blatt in maschinenschriftlicher Schrift vorzunehmen.

5.6. Für Übermittlungsfehler aufgrund von Missverständnissen zwischen Personen, die Informationen geben oder empfangen in Bezug auf den Inhalt dieser Informationen und jegliche Verzögerungen bei der Übermittlung von Mitteilungen infolge des Verschuldens der Post oder sonstiger Übermittlungsstellen, auf die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat, besteht keine Haftung.

5.7. Alle Schadenersatzansprüche gegen den Auftragnehmer sind, sofern nicht gesetzlich anderes zwingend vorgeschrieben ist, mit der Höhe des Rechnungsbetrages (netto) begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht.

 

6. Verschwiegenheitspflicht, Datenschutz

6.1. Der Auftragnehmer ist zur Verschwiegenheit und zur Geheimhaltung des Auftragsinhaltes verpflichtet.

6.2. Die für die Geschäftsabwicklung notwendigen Daten werden vom Auftragnehmer mittels einer EDV-Anlage gemäß der EU-Datenschutzverordnung verarbeitet und gespeichert (passwortgeschützter USB-Stick und Verfahrensverzeichnis). Persönliche Daten sowie Geschäftsdaten werden selbstverständlich immer vertraulich behandelt.

 

7. Allgemeine Bestimmungen

7.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der Bedingungen im übrigen nicht berührt. Die Parteien werden die Bedingungen alsdann mit einer wirksamen Ersatzregelung durchführen, die dem mit der wegfallenden Bestimmung

verfolgten Zweck am nächsten kommt.

7.2. Es gilt ausschließlich österreichisches Recht. Im Streitfall ist der Gerichtsstand Baden.

 

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